Schüler, der in Eyüpsultan den Schulleiter erschoss, wurde inhaftiert

Y.K., der in einem privaten Gymnasium in der Beste Sokak im Stadtteil Alibeyköy den Schulleiter İbrahim Oktugan mit einer Schusswaffe tötete, weil er ihn für seinen Schulverweis verantwortlich machte, wurde inhaftiert.

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Bei dem Vorfall, der sich am 7. Mai in Eyüpsultan ereignete, soll der ausländische Schüler Y.K. (17) den Schulleiter İbrahim Oktugan, den er für seinen Verweis von dem privaten Gymnasium verantwortlich machte und gegen den er aufgrund einer vorangegangenen Auseinandersetzung Groll hegte, in dessen Büro mit einer Schusswaffe schwer verletzt haben.

Oktugan, der ins Krankenhaus eingeliefert wurde, verstarb. Y.K. wurde nach dem Vorfall festgenommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche zum Justizpalast in Çağlayan überstellt. Nachdem er dort vor der Staatsanwaltschaft ausgesagt hatte, wurde Y.K. dem Bereitschaftsrichter mit dem Antrag auf Haftbefehl wegen 'vorsätzlichen Mordes an einer Person aufgrund der Ausübung ihres öffentlichen Amtes mit Planung' vorgeführt.

GESTÄNDNIS

In der Überstellungsakte der Staatsanwaltschaft wurde festgehalten, dass zwischen Y.K. und dem Opfer nach einer Auseinandersetzung im Dezember 2023 eine Feindseligkeit entstanden sei.

In dem Schreiben wurde dargelegt, dass Y.K. trotz der verstrichenen Zeit die Tat wie geplant ausgeführt habe. Der Tatverdächtige habe das Opfer mit einer Pistole, die bisher nicht sichergestellt werden konnte, zweimal in lebenswichtige Bereiche geschossen.

In der Überstellungsakte wurde zudem vermerkt, dass Y.K. die gegen ihn erhobenen Vorwürfe eingeräumt habe, und es wurde beantragt, ihn wegen "vorsätzlichen Mordes an einer Person aufgrund der Ausübung ihres öffentlichen Amtes mit Planung" inhaftieren zu lassen.

Der Tatverdächtige wurde nach der richterlichen Anhörung wegen des ihm zur Last gelegten Verbrechens inhaftiert.