Schulangriffe auf der Tagesordnung der Kabinettssitzung

Das Präsidialkabinett tritt heute zusammen, um über Schulangriffe, den regionalen Waffenstillstandsprozess, die Energiekrise und das Ziel einer „terrorfreien Türkei“ zu beraten. Es werden kritische Bewertungen zu den Schwerpunkten Sicherheit, Diplomatie und Wirtschaft erwartet.

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Das Präsidialkabinett kommt heute unter dem Vorsitz des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zusammen. Bei dem Treffen werden zahlreiche Themen von der inneren Sicherheit über die Außenpolitik bis hin zur Wirtschaft und dem Kampf gegen den Terrorismus erörtert.

SCHULANGRIFFE AUF DER TAGESORDNUNG

Zu den vorrangigen Tagesordnungspunkten des Kabinetts gehören die Schulangriffe in Şanlıurfa und Kahramanmaraş. Die nach den Angriffen von den zuständigen Ministerien durchgeführten Arbeiten werden bewertet und neue Sicherheitsmaßnahmen, die an Bildungseinrichtungen umgesetzt werden könnten, werden diskutiert.

REGIONALE ENTWICKLUNGEN UND WAFFENSTILLSTANDSPROZESS

Bei dem Treffen werden auch der Waffenstillstands- und Verhandlungsprozess zwischen den USA, Israel und dem Iran behandelt. Der Verlauf des Waffenstillstands, die geführten diplomatischen Kontakte und mögliche Beiträge der Türkei zu diesem Prozess werden evaluiert.

Die Spannungen in der Straße von Hormus sowie die Auswirkungen der Schwankungen bei den Energiepreisen auf die Wirtschaft stehen ebenfalls auf der Agenda des Kabinetts.

PROZESS FÜR EINE „TERRORFREIE TÜRKEI“

In der Kabinettssitzung wird zudem der zweite Öffnungsprozess unter dem Namen „Terrorfreie Türkei“ besprochen. Es wird erwartet, dass die Entwicklungen vor Ort bezüglich des Prozesses zur Waffenabgabe der Terrororganisation PKK verfolgt und die in diesem Rahmen vorbereiteten gesetzlichen Regelungen erörtert werden.