Schweinefleisch-Skandal bei berühmter Köfte-Kette! Name durch Gerichtsbeschluss geheim gehalten

Bei Kontrollen des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft wurde in zwei Filialen einer bekannten Köfte-Kette Schweinefleisch nachgewiesen. Die Behauptung, dass das Unternehmen die Veröffentlichung seines Namens per Gerichtsbeschluss verhindert habe, sorgte in den sozialen Medien für großes Aufsehen.

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Die Türkei diskutiert seit Tagen über 'Schweinefleisch'-Skandale. Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hatte kürzlich eine Liste mit Lebensmitteln veröffentlicht, die gefälscht oder verfälscht wurden und die Gesundheit gefährden könnten; dabei kam heraus, dass ein in Düzce tätiges Catering-Unternehmen Schweinefleisch verwendet hatte.

AUCH BEKANNTER BÄCKER WAR AUF DER LISTE

Nach diesen Nachrichten wurde bekannt, dass auch in den Filialen eines bekannten Bäckers in Sultangazi, Pendik und Kağıthane Produkte im Hackfleisch gefunden wurden, die gesundheitsschädlich sind. Der Liste zufolge wurde festgestellt, dass diesem Hackfleisch Geflügelfleisch und Mägen beigemischt wurden.

DIESMAL SCHWEINEFLEISCH-SKANDAL BEI BERÜHMTER KÖFTE-KETTE

Eine in den sozialen Medien aufkommende Behauptung sorgte plötzlich für ein neues Gesprächsthema. Den Behauptungen zufolge wurde bei Kontrollen des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Viehzucht in Proben aus zwei Filialen einer berühmten Köfte-Kette Schweinefleisch nachgewiesen.

Während das Ministerium die von ihm identifizierten Unternehmen normalerweise über seine Website der Öffentlichkeit bekannt gibt, war dies diesmal nicht der Fall.

NAME DURCH GERICHTSBESCHLUSS NICHT VERÖFFENTLICHT

Der Name dieses Unternehmens hätte wie die anderen bekannt gegeben werden sollen, doch den Behauptungen zufolge kam das Unternehmen dem Ministerium zuvor, erwirkte einen Gerichtsbeschluss und verhinderte so die Veröffentlichung seines Namens.

THEMA IN DEN SOZIALEN MEDIEN

Während die besagten Behauptungen zum Gesprächsthema des Tages in den sozialen Medien wurden, liegt von der berühmten Köfte-Kette bisher noch keine Stellungnahme vor.