Schwere Vorwürfe des Vaters eines verstorbenen Roketsan-Ingenieurs: 'Mein Sohn hat keinen Selbstmord begangen, er wurde hingerichtet!'

Der Vater von Yusuf Serdar Yücel, der am Samstag, dem 4. Januar, leblos in seiner Wohnung aufgefunden wurde und als Softwareingenieur bei Roketsan tätig war, hat schwere Vorwürfe erhoben. Der trauernde Vater erklärte: "Sie haben Geheimnisse von meinem Kind verlangt, die er nicht preisgegeben hat."

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Yusuf Serdar Yücel, der als Softwareingenieur bei Roketsan arbeitete, wurde am Samstag, dem 4. Januar, tot in seiner Wohnung aufgefunden. Yücels Vater, der pensionierte Polizist Ahmet Yücel, machte nach dem Tod seines Sohnes aufsehenerregende Aussagen.

In einer Sendung auf KRT betonte Vater Yücel, dass sein Sohn kein Mensch gewesen sei, der Selbstmord begehen würde, und sagte: "Mein Sohn hat keinen Selbstmord begangen, er wurde hingerichtet. Sie haben Geheimnisse von meinem Kind verlangt, die er nicht preisgegeben hat."

Vater Yücel äußerte sich wie folgt: "Ich habe den Fall gemeinsam mit fachkundigen Kollegen, mit denen ich während meiner Dienstzeit zusammengearbeitet habe, von Anfang bis Ende geprüft. Wir vermuten, dass er unter Waffengewalt außer Gefecht gesetzt wurde und die todbringende Substanz ihm mittels einer Plastiktüte über das Gesicht gestülpt wurde. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit sind wir uns sicher, dass er ermordet wurde. Sie haben Geheimnisse von meinem Kind verlangt, die er nicht preisgegeben hat. Nun versuchen sie, durch die Fabrikation falscher Beweise eine Wahrnehmungsoperation zu starten."

Vater Yücel behauptete zudem, dass die Substanz, die zum Tod seines Sohnes führte, ihm mittels einer Plastiktüte über das Gesicht verabreicht worden sei, und fügte hinzu: "Seine Schultern waren gequetscht."

Es war behauptet worden, dass der junge Ingenieur, der bei Roketsan als Softwareentwickler tätig war, durch das Trinken einer chemischen Mischung Suizid begangen habe.