Sendeverbot im Mordfall Narin Güran aufgehoben

Der Vorsitzende des Rundfunkrates RTÜK, Ebubekir Şahin, gab bekannt, dass das im Mordfall Narin Güran verhängte Sendeverbot vom 5. Friedensgericht in Diyarbakır aufgehoben wurde. Şahin appellierte an die Medien, sensibel vorzugehen.

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Der Vorsitzende des türkischen Rundfunk- und Fernseh-Oberrates (RTÜK), Ebubekir Şahin, teilte mit, dass das im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Mord an Narin Güran verhängte Sendeverbot vom 5. Friedensgericht in Diyarbakır aufgehoben wurde.

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account äußerte sich Şahin wie folgt:

"Die Entscheidung des 5. Friedensgerichts in Diyarbakır zur Aufhebung des Sendeverbots im Mordfall Narin Güran wurde auf unserer offiziellen Website veröffentlicht. Ich wünsche unserer kleinen Narin Gottes Gnade. Während ich unseren verantwortungsbewussten Medien danke, bitte ich unsere befreundeten Rundfunkanstalten eindringlich, bei der künftigen Berichterstattung sensibel vorzugehen und das Andenken sowie die Privatsphäre unserer kleinen Narin zu wahren."