Sendeverbot nach Terroranschlag auf TUSAŞ verhängt

Der Vorsitzende der Rundfunkregulierungsbehörde RTÜK, Ebubekir Şahin, gab bekannt, dass nach dem Terroranschlag auf die TUSAŞ-Einrichtungen in Kahramankazan ein Sendeverbot verhängt wurde. Şahin betonte, dass Sendungen, die unbestätigte Informationen außerhalb offizieller Erklärungen verbreiten, eingestellt werden müssen, und kündigte harte Sanktionen für Verstöße an.

12punto

Nach dem Terroranschlag auf die TUSAŞ-Einrichtungen in Kahramankazan gab der RTÜK-Vorsitzende Ebubekir Şahin bekannt, dass ein Sendeverbot für den Vorfall erlassen wurde. Şahin erklärte, es sei festgestellt worden, dass in den Medien unbestätigte Informationen und Bilder verbreitet wurden, die nicht von offiziellen Stellen stammten. In einem Beitrag in den sozialen Medien äußerte sich Şahin wie folgt:


"Nach dem Terroranschlag auf die TUSAŞ-Einrichtungen in Kahramankazan, dem Stolz unserer heimischen und nationalen Verteidigungsproduktion, wurde vom zuständigen Gericht ein Sendeverbot verhängt.


Es wurde festgestellt, dass in unseren Medien, abseits der Erklärungen offizieller Stellen, insbesondere unbestätigte Informationen und Bilder aus sozialen Medien verbreitet werden.


Es ist zwingend erforderlich, dass Sendungen, die Terrorpropaganda betreiben, unverzüglich eingestellt werden.


Nach der Berichterstattung unserer Überwachungsexperten werden gegen diejenigen, die sich nicht an das Sendeverbot halten, die härtesten Sanktionen verhängt.


Ich wünsche unseren Märtyrern Gottes Gnade und unseren Verletzten eine baldige Genesung."