Serenay Sarıkaya äußert sich zur Festnahmeanordnung: 'Ich werde so schnell wie möglich zurückkehren'

Die berühmte Schauspielerin, die im Rahmen der Operation nicht an ihrer Adresse angetroffen wurde und sich im Ausland aufhält, gab nach den Nachrichten über den Haftbefehl ihre erste Erklärung ab.

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Die berühmte Schauspielerin Serenay Sarıkaya, gegen die im Rahmen einer in Istanbul durchgeführten großangelegten Drogenoperation ein Haftbefehl erlassen wurde, hat ihr Schweigen gebrochen. Sarıkaya erklärte, dass sie sich im Ausland befinde und sagte: "Ich werde so schnell wie möglich in mein Land zurückkehren und alle notwendigen Verfahren einhalten."

In der unter der Koordination der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy gegen bekannte Namen aus der Kunst- und Unterhaltungswelt geführten umfassenden Drogenermittlung kam es zu einer brisanten Entwicklung. Die Teams des Istanbuler Provinzgendarmeriekommandos erließen Anweisungen zur Festnahme, Durchsuchung und biologischen Untersuchung gegen 25 Verdächtige, darunter populäre Namen wie Mabel Matiz, Feyza Civelek und Onur Tuna. Einer der auffälligsten Namen auf der Liste der Festzunehmenden war die Schauspielerin Serenay Sarıkaya.

"ICH HABE DIE NACHRICHT WÄHREND EINER LÄNGER GEPLANTEN REISE ERHALTEN"

Die berühmte Schauspielerin, die im Rahmen der Operation nicht an ihrer Adresse angetroffen wurde und bei der festgestellt wurde, dass sie sich im Ausland aufhält, gab nach den Nachrichten über den gegen sie erlassenen Haftbefehl ihre erste Erklärung über ihr Social-Media-Konto ab. Sarıkaya wandte sich an ihre Fans, die sich Sorgen um sie machten, und äußerte sich wie folgt:

"Ich habe die Nachricht während einer Auslandsreise erhalten, die ich schon lange geplant hatte. Ich werde so schnell wie möglich in mein Land zurückkehren und alle notwendigen Verfahren einhalten, wie es jeder andere auch tun würde. Mir geht es gut, es gibt kein Problem. Liebe Grüße an alle, die sich Sorgen machen..."

''DIE ZWEITE PHASE DER GROSSOPERATION ERREICHTE PROMINENTE NAMEN''

In einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy zu diesem Thema wurde mitgeteilt, dass nach technischer Überwachung von Personen, die den Handel, die Herstellung und den Konsum von Betäubungsmitteln erleichtern, von Gendarmerieteams gleichzeitig Razzien an 24 verschiedenen Adressen in Beşiktaş, Sarıyer, Beyoğlu, Kağıthane und Üsküdar durchgeführt wurden. Nach dem Schmuggel von Kokain auf dem Seeweg aus dem Ausland und der Zerschlagung von Produktionsstätten in ganz Istanbul werden die gerichtlichen Verfahren gegen die Verdächtigen, darunter auch prominente Namen, im Rahmen der vertieften Ermittlungen fortgesetzt.