Sexueller Missbrauch eines Kindes in einem Süleymancı-Wohnheim in Istanbul!
In Istanbul wurde bekannt, dass ein 11-jähriges Kind im privaten Osmangazi-Arifiye-Wohnheim für männliche Mittelschüler, das den Süleymancılar untersteht, sexuell missbraucht wurde. Während die Mutter des Kindes erklärte: „Die Verhaftung des Imams reicht nicht aus, dieses Süleymancı-Wohnheim muss geschlossen werden“, argumentierten die Anwälte des Heims: „Wollen Sie wegen eines faulen Apfels die ganze Einrichtung opfern?“
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Sözcü-Kolumnist İsmail Saymaz berichtet in seinem heutigen Artikel über den sexuellen Missbrauch, dem ein 11-jähriges Kind im privaten Osmangazi-Arifiye-Wohnheim für männliche Mittelschüler, das den Süleymancılar untersteht, ausgesetzt war.
Saymaz zitiert die Aussage des Schülers Y.: „Der Lehrer holte mich aus dem Bett, nahm mich mit in sein Zimmer und vergewaltigte mich. Diese Handlungen begannen erstmals 6-7 Monate vor den Sommerferien. Er näherte sich mir von hinten und vergewaltigte mich. Er hat diese Taten viele Male begangen. Ich erinnere mich nicht, wie oft. Er zog seine Hose und meine Unterwäsche herunter und vergewaltigte mich von hinten. Ich hatte Schmerzen. In seiner Unterwäsche war eine weiße Flüssigkeit. Ich habe diese Flüssigkeit viele Male gesehen.“ Zudem berichtet Saymaz von der Empörung der Mutter G.: „Die Verhaftung des Imams reicht nicht aus, dieses Süleymancı-Wohnheim muss geschlossen werden.“
G. gibt an, dass die Anwälte des Heims gefragt hätten: „Wollen Sie wegen eines faulen Apfels die ganze Einrichtung opfern?“, und weist darauf hin, dass die Eltern bis heute nicht informiert wurden.
Wie Saymaz weiter berichtet, wurde der 22-jährige Imam İ.S. aufgrund der Aussagen von Y. festgenommen.