'Şeyh Said'-Debatte: Fall landet vor Gericht
Nachdem die Stadtverwaltung von Diyarbakır eine neu errichtete Straße auf den Namen „Şeyh-Said-Boulevard“ getauft hatte, wurde Strafanzeige gegen den Gouverneur von Diyarbakır und kommissarischen Bürgermeister der Stadt, Ali İhsan Su, erstattet.
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Die Debatte, die nach der Ankündigung des von der AKP eingesetzten Treuhänders entbrannte, einer neuen Straße in Diyarbakır den Namen Şeyh Said zu geben, hält weiter an.
HATTE ZU KONTROVERSEN GEFÜHRT
Die Diskussionen, die sich nach einer Erklärung des Diyarbakır-Provinzverbands der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) verschärften, endeten zuletzt mit der Überweisung des IYI-Parti-Abgeordneten Salim Ensarioğlu an den Disziplinarausschuss.