Sicherheitsmaßnahmen im Wohnhaus des ausgebrannten Nachtclubs in Gayrettepe dauern an

Im Wohnhaus in Istanbul-Gayrettepe, in dem sich der Brand ereignete, bei dem 29 Menschen ums Leben kamen, setzen Polizeieinheiten ihre Sicherheitsmaßnahmen fort.

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Nach dem Brand in dem Nachtclub, der sich in den Untergeschossen -1 und -2 des 16-stöckigen Gebäudes in der Gönenoğlu-Straße an der Yıldız-Posta-Straße in Gayrettepe befand und bei dem 29 Menschen starben, wurde die aus Sicherheitsgründen gesperrte Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Polizeieinheiten, die vor dem Nachtclub an der Straße und am Eingang des Wohnhauses in der Seitenstraße Wache halten, kontrollieren die Zugänge.

KURZFRISTIGE ERLAUBNIS ZUM BETRETEN DER WOHNUNGEN

Während der Zutritt zum Nachtclub untersagt bleibt, können Bürger, die aus dem Gebäude evakuiert wurden, dessen Strom- und Gasversorgung unterbrochen wurde, tagsüber nach Vorlage ihres Ausweises und Nachweises ihres Wohnsitzes bei der Polizei kurzzeitig ihre Wohnungen betreten, um ihre persönlichen Gegenstände zu holen.

Während der Bericht der Feuerwehr zum Brand noch nicht abgeschlossen ist, wird erwartet, dass der Bericht, den die Gemeindeteams nach ihrer Untersuchung zur Erdbebengefährdung des Gebäudes erstellt haben, in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt wird.