Sie haben mit der Gesundheit der Menschen gespielt: Im Ramadan Pferd- und Eselfleisch untergejubelt!
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat bei Kontrollen in Sakarya in zwei Produktions- und Verkaufsbetrieben sowie vier Restaurants Pferd- und Eselfleisch festgestellt. Das Ministerium hat gegen die Betriebe Strafmaßnahmen eingeleitet.
İHA
Vom Ministerium für Land- und Forstwirtschaft wurden während des gesamten Ramadan-Monats Kontrollen durchgeführt, so auch in Sakarya, wie im gesamten Land.
In diesem Rahmen entnahmen die Teams Proben von rotem Fleisch aus Betrieben, die Fleisch produzieren und verkaufen, sowie aus Restaurants, und untersuchten diese.
Als Ergebnis der Untersuchungen wurde in den Proben, die am Produktionsstandort und im Verkaufsbüro eines Unternehmens, das Sucuk herstellt, im Verkaufsbüro eines Fleischunternehmens sowie in 4 Restaurants entnommen wurden, Pferd- und Eselfleisch nachgewiesen.
Während gegen 2 Produktions- und Verkaufsfirmen sowie 4 Restaurants Strafmaßnahmen in maximaler Höhe verhängt wurden, wurde bei der Generalstaatsanwaltschaft Sakarya Strafanzeige gegen sie erstattet.
Gemäß der geltenden Gesetzgebung wurde gegen die Betriebe, die Fleisch von Einhufern verkauften, keine Schließung oder Versiegelung angeordnet.
''WIR WERDEN SIE ENTHÜLLEN''
Serdar Gök, Vorsitzender der Kammer der Köfte-Verkäufer, Kebab-Häuser und Gastronomen von Sakarya, erklärte, dass sie den Fall verfolgen und dass das Ereignis nicht auf alle Gewerbetreibenden in Sakarya projiziert werden dürfe.
Gök erklärte, dass sie die notwendigen Schritte unternehmen würden, um die Namen der Produktions- und Verkaufsfirmen sowie der Restaurants, bei denen Fleisch von Einhufern festgestellt wurde, öffentlich zu machen: „Wir sehen uns mit einer Situation konfrontiert, die wir als Kammer nicht billigen. Wir möchten nicht, dass sich dieser Vorfall auf alle Gewerbetreibenden in Sakarya auswirkt. Fast alle unsere Gewerbetreibenden machen ihre Arbeit ordentlich. Aber leider sind nicht einmal die Finger einer Hand gleich. Wie man an diesem Fall sieht, kann es faule Äpfel geben. Wir verfolgen die Angelegenheit. Wir fordern vom Ministerium, dass die Namen bekannt gegeben werden. Wir möchten, dass gegen die beteiligten Orte die härtesten Strafmaßnahmen verhängt werden. Wir werden die notwendigen Schritte unternehmen, um die Namen der Firmen selbst zu erfahren, und wir werden diese Namen hoffentlich nach dem Fest bekannt geben und enthüllen. Als Kammer billigen wir diesen Vorfall nicht und möchten nicht, dass er als Schandfleck auf allen Gewerbetreibenden lastet. Wir werden dafür sorgen, dass sie die gesetzlich härtestmöglichen Strafen erhalten. Die Bevölkerung von Sakarya verdient immer den besten Service und die beste Qualität“, sagte er.