Sie waren gemeinsam zum Anıtkabir marschiert: Mansur Yavaş hat Özgür Özel seine Entscheidung bezüglich einer neuen Partei mitgeteilt!
Den in CHP-Kreisen kursierenden Behauptungen zufolge wird Mansur Yavaş nicht an einer neuen Parteigründung teilnehmen, sollte Özgür Özel eine solche initiieren. Es wird behauptet, dass Yavaş es vorziehen werde, in der CHP zu bleiben und in parteiinternen Auseinandersetzungen keine Partei zu ergreifen.
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Während die Krise um die absolute Nichtigkeit in der CHP andauert, bleiben auch die Spekulationen über eine neue Partei ein zentrales Thema.
Während des Opferfestes wurden in der CHP zwei separate Feiertagskundgebungen abgehalten. Kemal Kılıçdaroğlu, der durch einen Gerichtsbeschluss zum CHP-Vorsitzenden ernannt wurde, sprach in der Parteizentrale zu den Bürgern, während der gewählte CHP-Vorsitzende Özgür Özel im Güvenpark auftrat.
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara (ABB), Mansur Yavaş, der gemeinsam mit Özgür Özel im Güvenpark gesprochen hatte, war nach der Kundgebung zum Anıtkabir marschiert. In Bezug auf Mansur Yavaş, der in diesem Prozess kontinuierlich einen Parteitag forderte, wurde eine bemerkenswerte Behauptung aufgestellt.
Dem Bericht der Ankara-Korrespondentin von Haberler.com, Şerife Güzel, zufolge soll Yavaş Özgür Özel mitgeteilt haben, dass er sich einer neuen Partei nicht anschließen werde, sollte dieser eine solche gründen.
Es wird behauptet, dass Yavaş nicht die Absicht habe, die CHP zu verlassen und eine unabhängige Politik zu verfolgen; stattdessen werde er in der CHP bleiben und sich aus den parteiinternen Debatten heraushalten.
Andererseits wird behauptet, dass die Führung um Özgür Özel beschlossen habe, im Falle einer möglichen Parteineugründung den Bürgermeistern der CHP keine Verpflichtungen aufzuerlegen.
Den in politischen Kreisen kursierenden Informationen zufolge liegt diesem Ansatz die Einschätzung zugrunde: "Sollten wir uns für eine Trennung entscheiden, dann aufgrund der gegebenen Umstände. Mit der Absicht, eines Tages in unsere Partei zurückzukehren. In der Zwischenzeit besteht für die Bürgermeister keine Notwendigkeit, die CHP zu verlassen."
In diesem Rahmen wird darauf hingewiesen, dass die Bürgermeister nach eigenem Ermessen handeln können und diejenigen, die dies wünschen, ihre politischen Aktivitäten weiterhin unter dem Dach der CHP fortsetzen können.