Sieben Luftfahrzeuge und zahlreiche Einsatzkräfte zum Brand in Denizli entsandt

Der Waldbrand, der am Başkarcı-Berg im Bezirk Merkezefendi in Denizli ausgebrochen ist, wird mit 7 Luftfahrzeugen und 1.609 Einsatzkräften bekämpft. Trotz der schwierigen Geländebedingungen wird intensiv daran gearbeitet, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

İHA

In einer diesbezüglichen Erklärung des Gouverneursamtes von Denizli heißt es: „Unser Kampf gegen den Waldbrand, der am Donnerstag, den 24. Oktober 2024, um 14:48 Uhr im Stadtteil Başkarcı im Bezirk Merkezefendi unserer Provinz ausgebrochen ist, dauert an. Obwohl die Bedingungen aufgrund der steilen, bergigen und felsigen Struktur des Geländes äußerst schwierig sind, intervenieren die Bodenteams der Generaldirektion für Forstwirtschaft sowie unsere Freiwilligen sowohl vom Boden aus als auch mit Luftfahrzeugen. Um in Gebiete ohne Zugangsmöglichkeiten Wege zu schaffen, wurden Baumaschinen in das Einsatzgebiet entsandt. Die schwierigen Geländebedingungen haben die Wegebauarbeiten erschwert. Dennoch wurden bisher 7 Wege in das schwierige Gebiet in Richtung der Brandfläche angelegt.

Die Interventionen, die von diesen neu geschaffenen Wegen aus mit Löschfahrzeugen vom Boden aus durchgeführt werden, zeigen positive Ergebnisse. Wir möchten darauf hinweisen, dass der Kampf gegen das Feuer fortgesetzt wird, um es unter Kontrolle zu bringen. Hierfür sind insgesamt 7 Luftfahrzeuge der Generaldirektion für Forstwirtschaft, des Innenministeriums und des Verteidigungsministeriums, 67 Löschfahrzeuge, 43 Erstinterventionsfahrzeuge, 22 Baumaschinen, Feuerwehrfahrzeuge und Wassertanker unserer Gemeinden sowie Baumaschinen öffentlicher Einrichtungen im Einsatz. Insgesamt 1.069 Personen, darunter 529 Mitarbeiter der Generaldirektion für Forstwirtschaft, 426 Freiwillige (die in der Brandbekämpfung geschult sind) und 114 Mitarbeiter anderer Institutionen, sind an den Löscharbeiten beteiligt.

Aus diesem Grund werden unsere Bürger dringend gebeten, nur die Erklärungen offizieller Quellen zu berücksichtigen. Wir danken unserer Forstorganisation, unseren öffentlichen Institutionen und Organisationen, unseren Gemeinden, unseren Nichtregierungsorganisationen und unseren Freiwilligen, die heldenhaft gegen das Feuer kämpfen“, so die Erklärung.