Sırrı Sakık traf sich mit Justizminister Akın Gürlek: Ungeklärte Mordfälle und EGMR-Urteile thematisiert

Der DEM-Partei-Abgeordnete für Ağrı, Sırrı Sakık, brachte bei einem Treffen mit Justizminister Akın Gürlek ungeklärte Mordfälle und Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zur Sprache.

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Der DEM-Partei-Abgeordnete für Ağrı, Sırrı Sakık, ist mit Justizminister Akın Gürlek zusammengekommen. Sakık erklärte, dass das Treffen am Vortag stattgefunden habe und „äußerst produktiv“ gewesen sei.

In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto gab er Informationen zum Inhalt des Gesprächs und betonte, dass insbesondere die seit Jahren auf Gerechtigkeit wartenden Akten zu ungeklärten Morden zur Sprache gekommen seien. Sakık erklärte, dass auch der Fall von Orhan und Muhammed, die im Bezirk Diyadin in Ağrı während ihrer Arbeit in einer Bäckerei ermordet wurden, zu den besprochenen Themen gehörte.

Laut Sakıks Erklärung wurden bei dem Treffen neben den ungeklärten Mordfällen auch Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) sowie rechtliche und humanitäre Schritte erörtert, die den Frieden und den Lösungsprozess stärken könnten.

„Wir glauben, dass Gerechtigkeit die stärkste Garantie für den gesellschaftlichen Frieden und unsere gemeinsame Zukunft ist.“

Sakık äußerte die Hoffnung, dass das Treffen in Kürze zu konkreten und positiven Ergebnissen führen werde, und dankte Justizminister Gürlek für seine Gastfreundschaft und seinen konstruktiven Ansatz.