Skandal am Amtsgericht Kınık: 2 Kilo Drogen mit gefälschtem Vernichtungsprotokoll gestohlen!

Nach dem Vorwurf, dass zwei Kilogramm Drogen aus der Asservatenkammer des Amtsgerichts im Bezirk Kınık in Izmir mithilfe eines gefälschten Vernichtungsprotokolls entwendet wurden, wurden im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen fünf Personen festgenommen.

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Es wurde bekannt, dass zwei Kilogramm Drogen aus der Asservatenkammer des Amtsgerichts Kınık in Izmir gestohlen wurden. Im Rahmen der Ermittlungen wird den Justizangestellten S.A. und V.E. sowie dem Bediensteten O.M. vorgeworfen, die Drogen durch die Erstellung eines gefälschten Vernichtungsprotokolls aus dem Lager entfernt zu haben. Es wurde angegeben, dass die Verdächtigen über M.Ş. und K.Ş. Kontakt zu D.G. aufgenommen hatten, um die Drogen zu verkaufen.

Im Zuge der aufgrund eines Hinweises eingeleiteten Untersuchungen wurden die Sicherheitskameras genau überprüft. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass ein Paket aus dem Lager entfernt wurde. Die fünf festgenommenen Verdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen und in das Gefängnis Typ M in Bergama überstellt.

GEFÄLSCHTER VERNICHTUNGSPROZESS FÜR DROGEN AUS DER ASSERVATENKAMMER

Wie İsmail Saymaz von Halk TV berichtet, steht nach den Vorfällen um Gold und Silber in Büyükçekmece (Istanbul) sowie Waffen auf den Prinzeninseln nun ein Drogendiebstahl aus der Asservatenkammer des Amtsgerichts Kınık in Izmir im Fokus. Es wurde festgehalten, dass drei im Gericht beschäftigte Personen die zwei Kilogramm Drogen aus dem Lager entnahmen, indem sie ein gefälschtes Vernichtungsprotokoll erstellten.

VERFAHREN NACH EINEM HINWEIS EINGELEITET

Es wurde berichtet, dass D.G., der gerufen wurde, um die Qualität der Drogen zu überprüfen, am 2. Februar den Vollstreckungsleiter des Amtsgerichts Kınık, T.T., anrief und ihn über die Situation informierte. Es wurde bekannt, dass T.T. den Hinweis protokollierte und die Anweisung gab, eine Untersuchung zu dem Vorfall einzuleiten.

PAKET-DETAIL AUF KAMERAAUFNAHMEN

Bei den Nachforschungen wurden die Aufzeichnungen der Sicherheitskameras ausgewertet. Auf den Bildern wurde festgestellt, dass drei Justizangestellte am 29. Januar zwischen 20:05 Uhr und 20:32 Uhr das Gerichtsgebäude betraten und ein Paket aus der Asservatenkammer entfernten.