Skandal um Belästigungsvorwürfe in Einrichtung der Zentralbank! Mitarbeiterin erlitt Hirnblutung
In der Generaldirektion der Banknotendruckerei in Ankara soll eine Mitarbeiterin von einem männlichen Kollegen belästigt worden sein. Es wird behauptet, dass versucht wurde, den Vorfall nach der Beschwerde zu vertuschen. Inzwischen wurde eine Untersuchung durch Inspektoren abgeschlossen, und es heißt, dass Maßnahmen gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden könnten.
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In der Generaldirektion der Banknotendruckerei in Ankara, die der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) untersteht, soll eine neu eingestellte Mitarbeiterin von einem männlichen Kollegen belästigt worden sein.
Wie Hatem Mırçık von Korkusuz berichtet, reichte die Mitarbeiterin eine Beschwerde gegen den Mitarbeiter namens Necati bei ihren Vorgesetzten ein. Berichten zufolge wurde jedoch versucht, den Vorfall zu vertuschen, anstatt den beschuldigten Mitarbeiter disziplinarisch zu belangen.
In dem Bericht wird zudem behauptet, dass derselbe Mitarbeiter bereits zuvor eine andere Kollegin in ähnlicher Weise belästigt habe und auch dieser Vorfall vertuscht worden sei. Zu den Vorwürfen gehört auch, dass man sich über die betroffenen Frauen lustig gemacht und sie als „Necatis Küken“ bezeichnet habe.
Es wurde mitgeteilt, dass die betroffene Mitarbeiterin infolge des erlittenen Stresses eine Hirnblutung erlitt und sich einer Angiographie unterziehen musste. Nachdem der Vorfall an die Öffentlichkeit gelangte, wurden Inspektoren in der Einrichtung eingesetzt.
Die Untersuchungen der Inspektoren wurden in der vergangenen Woche abgeschlossen. Berichten zufolge könnten auf Grundlage der Berichte nun verwaltungsrechtliche und strafrechtliche Schritte gegen den beschuldigten Mitarbeiter sowie gegen die Vorgesetzten eingeleitet werden, denen vorgeworfen wird, den Vorfall vertuscht zu haben.