Smartwatch rettet Leben
Ein litauischer Tourist, der während eines Besuchs in Australien beim Kanufahren das Gleichgewicht verlor und ins Wasser stürzte, wurde dank eines Notrufs seiner Smartwatch gerettet.
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Ein litauischer Tourist, der beim Kanufahren auf dem Franklin River in Australien das Gleichgewicht verlor und stürzte, wobei sein Bein zwischen Felsen eingeklemmt wurde, konnte nach einer 20-stündigen Rettungsaktion gerettet werden, nachdem seine Smartwatch einen Notruf abgesetzt hatte. Dabei musste ihm das Bein amputiert werden.
DAS KANU-ABENTEUER ENDETE SCHLECHT
Das Kanu-Abenteuer eines 65-jährigen litauischen Touristen, der Australien besuchte und auf dem Franklin River im Bundesstaat Tasmanien unterwegs war, endete tragisch. Der Tourist, der gemeinsam mit Freunden kanute, verlor das Gleichgewicht und fiel ins Wasser. Nachdem er abgetrieben wurde, verklemmte sich sein Bein in Felsen und er saß in der Region fest. Nachdem die Smartwatch des Touristen eine Stunde später ein Notsignal abgesetzt hatte, wurden Such- und Rettungsteams in das Gebiet entsandt. Die schwierige Rettungsaktion für den litauischen Touristen dauerte etwa 20 Stunden. Die Einsatzkräfte, die sich zur Amputation des Beins des Touristen entschlossen hatten, konnten ihn nach langwierigen Bemühungen schließlich retten.
ZUSTAND DES TOURISTEN KRITISCH
Es wurde bekannt, dass der Zustand des Touristen, der durch die Amputation seines linken Beins gerettet werden konnte, kritisch ist.
Während seine 10 Freunde, die mit ihm gemeinsam kanuten, aus dem Gebiet in Sicherheit gebracht wurden, wurde eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.