Social-Media-Provokation nach TUSAŞ-Angriff: Ermittlungen eingeleitet
Das Innenministerium hat nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ im Bezirk Kahramankazan in Ankara Ermittlungen wegen der Verbreitung von Bildmaterial des Vorfalls in den sozialen Medien eingeleitet. Die stellvertretende AKP-Fraktionsvorsitzende Özlem Zengin erklärte, dass dies einer "Terrorpropaganda" gleichkomme.
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Das Innenministerium hat unmittelbar nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ im Bezirk Kahramankazan in Ankara Ermittlungen wegen der Verbreitung von Bildmaterial des Vorfalls in den sozialen Medien eingeleitet. Die stellvertretende AKP-Fraktionsvorsitzende Özlem Zengin gab bekannt, dass nach dem TUSAŞ-Angriff, bei dem 5 Menschen ihr Leben verloren, Ermittlungen wegen der Verbreitung der Aufnahmen in den sozialen Medien aufgenommen wurden.
Zengin sagte: "Die Veröffentlichung dieser Aufnahmen in den sozialen Medien ist Terrorpropaganda."