Sohn des ehemaligen stellvertretenden Parlamentspräsidenten Fehmi Işıklar tötet seine Mutter
Bei einem tragischen Vorfall in İzmir wurde Gülay Işıklar, die Ehefrau des ehemaligen stellvertretenden Parlamentspräsidenten Fehmi Işıklar, von ihrem Sohn erschossen. Der Tatverdächtige behauptete in seiner Aussage, er habe seine Mutter versehentlich erschossen.
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Im Bezirk Foça in İzmir wurde der Sohn des ehemaligen Abgeordneten und stellvertretenden Parlamentspräsidenten Ahmet Fehmi Işıklar festgenommen, weil er seine Mutter mit einer Schusswaffe getötet haben soll.
Nach vorliegenden Informationen wurden Gesundheits- und Gendarmerieeinheiten in das Gebiet entsandt, nachdem aus einem Haus im Stadtteil Hacıveli Schüsse zu hören waren.
Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass Gülay Işıklar (55), die Ehefrau des Abgeordneten der 18. und 19. Legislaturperiode Ahmet Fehmi Işıklar, verstorben ist.
Der Sohn des Ehepaares, C. Işıklar (28), wurde von der Gendarmerie festgenommen.
Es wurde bekannt, dass der Verdächtige in seiner ersten Aussage angab, seine Mutter versehentlich erschossen zu haben.
WAR IN 3 PARTEIEN TÄTIG
Fehmi Işıklar, der bei den Wahlen 1987 für die Sozialdemokratische Populistische Partei (SHP) als Abgeordneter für Bursa gewählt wurde, trat 1990 aus der Partei aus und übernahm den Vorsitz der Partei der Arbeit des Volkes (HEP). Işıklar, der bei den Wahlen 1991 als Abgeordneter der SHP für Diyarbakır gewählt wurde und in diesem Zeitraum als stellvertretender Parlamentspräsident fungierte, war zudem als stellvertretender Parteivorsitzender sowohl bei der SHP als auch bei der CHP tätig.