Sonderberaterin von Baschar al-Assad bei Verkehrsunfall ums Leben gekommen

Luna al-Schibl, die Medienberaterin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die als wichtige Akteurin bei den Gesprächen zwischen der Türkei und Syrien galt, ist bei einem verdächtigen Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

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Die syrische Präsidentenberaterin für Medienfragen, Luna al-Schibl, von der erwartet wurde, dass sie an möglichen Gesprächen zwischen der Türkei und Syrien teilnimmt, ist nach einem Verkehrsunfall auf einer der Zufahrtsstraßen nach Damaskus im al-Schami-Krankenhaus verstorben. 

Es kursieren verschiedene Berichte über mysteriöse Umstände des Vorfalls; so soll ein gepanzertes Fahrzeug von hinten auf ihren Wagen aufgefahren sein und diesen in die Mitte der Straße geschoben haben. Einem anderen Bericht zufolge war das Fahrzeug, das sie rammte, an der Front mit einer Metallverstärkung ausgestattet, was bei al-Schibl zu einer schweren Hirnblutung geführt haben soll. 

HÄTTE WICHTIGE ROLLE IN DEN BEZIEHUNGEN ZUR TÜRKEI GESPIELT

Die verstorbene al-Schibl sollte eine wichtige Rolle bei den Verhandlungen zwischen der Türkei und Syrien spielen. Zudem war ihr Ehemann, ein General, erst kürzlich in einer Spezialoperation durch die vom Iran unterstützten Haschd al-Schaabi aus Assads Palast in Damaskus festgenommen worden.