Spannungen vor dem iranischen Konsulat in Istanbul: Gegengruppe versuchte, Protest zu verhindern

Eine Gruppe, die ihre Unterstützung für die Proteste im Iran zum Ausdruck bringen wollte, hielt eine Presseerklärung in einem Café ab, nachdem dies vor dem iranischen Konsulat in Istanbul nicht möglich war. Eine Gegengruppe versuchte jedoch, die Durchführung der Erklärung zu verhindern.

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Auf Aufruf der Anwältin Feyza Altun wollte eine Gruppe iranischer Oppositioneller vor dem iranischen Konsulat in Istanbul eine Presseerklärung abgeben. Nach einer Ankündigung des Bezirksgouverneurs von Fatih wurde die Presseerklärung jedoch nicht genehmigt. Das Bezirksamt begründete das Verbot mit Sicherheits- und Ordnungsgründen.

DISKUSSION IM CAFÉ FORTGESETZT

Daraufhin begab sich die Gruppe in ein Café in der Nähe des Konsulats. In der dort abgehaltenen Presseerklärung wurde Unterstützung für die Proteste im Iran bekundet und ein Regierungswechsel gefordert. Während der Erklärungen wurden Parolen zur Unterstützung des ehemaligen iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi gerufen.

BEHINDERUNG DURCH GEGENGRUPPE

Während der Erklärung betrat eine andere Gruppe das Café und versuchte, die Durchführung der Presseerklärung zu verhindern, indem sie Parolen wie „Ich will keine Zionisten in meinem Land“ und „Zionistischer Schah“ rief. Beide Gruppen mussten das Café verlassen, bevor die Spannungen weiter eskalierten.