Spannungen zwischen Oytun Erbaş und Fatih Altaylı nehmen zu: Paranoide Anschuldigungen...
Auf die Behauptung von Prof. Dr. Oytun Erbaş bei Beyaz TV, Fatih Altaylı habe ihn von der Universität entlassen lassen, reagierte der Journalist Fatih Altaylı scharf. Altaylı kündigte an, rechtliche Schritte gegen Oytun Erbaş einzuleiten.
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Prof. Dr. Oytun Erbaş äußerte in einer Sendung bei Beyaz TV eine bemerkenswerte Behauptung. In der Live-Sendung machte er Fatih Altaylı für die Beendigung seiner Tätigkeit an der Universität verantwortlich und sagte: „Auf Druck von Fatih Altaylı habe ich meinen Job verloren, Labore im Wert von Millionen Dollar sind verfallen.“
'PARANOIDE ANSCHULDIGUNGEN, DIE DIE GRENZE ZUR LÜGE ÜBERSCHREITEN'
Fatih Altaylı antwortete auf diese Aussagen mit einem Beitrag auf seiner eigenen Website. Altaylı bezeichnete die Behauptungen als „Lüge und Paranoia, die unter dem Deckmantel des Wahnsinns verborgen sind“ und äußerte seinen Unmut mit den Worten: „Diese Person greift mich an, um in die Schlagzeilen zu kommen. Aber er hat es zu einer Verleumdung gemacht.“
Altaylı betonte, dass die Anschuldigungen von Oytun Erbaş gegen ihn in keiner Weise der Wahrheit entsprächen.
Altaylı erklärte, dass er sich niemals dafür eingesetzt habe, dass jemand entlassen werde, und sagte dazu:
„Er hat behauptet, ich hätte ihn von der Universität, an der er arbeitete, entlassen lassen und deshalb seien Labore im Wert von Millionen Dollar verfallen. Als hätte ich nichts Besseres zu tun, als einen Universitätsrektor anzurufen und zu sagen: ‚Feuern Sie diesen Mann‘. Und als hätte der Universitätsrektor nichts Besseres zu tun, als einen Professor nur deshalb zu entlassen, weil ich es gesagt habe. Ich habe in meinem ganzen Leben niemanden angerufen, um jemanden um seinen Job zu bringen. Ich habe auch niemanden wegen dieser psychisch instabilen Person angerufen. Ich habe den Rektor, den er namentlich erwähnt, kein einziges Mal angerufen. Die HTS-Aufzeichnungen können überprüft werden, ich habe nicht einmal seine Nummer.“
Altaylı erklärte, dass Erbaş' Behauptungen nicht nur grundlos seien, sondern sich auch zu einer Verleumdungskampagne gegen ihn entwickelt hätten, und kündigte an, rechtliche Schritte einzuleiten.