SPK-Stellungnahme: Kein Fonds, sondern 'Betrug' – Anklageschrift zugelassen

Justizminister Yılmaz Tunç und der Vorsitzende des Kapitalmarktrates (SPK), İbrahim Ömer Gönül, haben sich zu dem Fall geäußert, der in der Öffentlichkeit als „Fatih-Terim-Fonds“ bekannt ist. Während Tunç erklärte, dass die „Anklageschrift zugelassen wurde“, betonte Gönül: „Das ist kein Fonds, das ist reiner Betrug.“

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Justizminister Yılmaz Tunç und der Vorsitzende des Kapitalmarktrates (SPK), İbrahim Ömer Gönül, haben sich zu dem Fall geäußert, der in der Öffentlichkeit als „Fatih-Terim-Fonds“ bekannt ist. 

ANKLAGESCHRIFT ZUGELASSEN

Justizminister Yılmaz Tunç äußerte sich zu dem Prozess, der als „Geheimfonds-Fall“ bekannt ist und in dem Seçil Erzan sowie sieben weitere Angeklagte vor Gericht stehen.

In seiner Rede sagte Minister Tunç: „Im Fall des Fatih-Terim-Fonds gibt es 7 Angeklagte und 18 Kläger. Die Anklageschrift wurde zugelassen. Die Justiz wird die Vorwürfe untersuchen. Es wird die gerechteste Entscheidung getroffen werden.“

„KEIN FONDS, SONDERN BETRUG“

Der Vorsitzende des Kapitalmarktrates (SPK), İbrahim Ömer Gönül, bewertete den Fall, der als „Geheimfonds mit hoher Rendite“ bekannt wurde, wie folgt: „Bei dem fraglichen Vorfall handelt es sich um einen Betrugsfall. Nach den Vorschriften des Kapitalmarktrechts ist dies kein Fonds, sondern reiner Betrug.“

Gönül fügte zudem hinzu:

„Bei dem fraglichen Vorfall handelt es sich um einen Betrugsfall. Nach den Vorschriften des Kapitalmarktrechts ist dies kein Fonds, sondern reiner Betrug. Dass es Fonds genannt wird oder als solcher dargestellt wird, bedeutet nicht, dass es unter den Fonds-Begriff unserer Gesetzgebung fällt.“