Spotify reagiert auf Vorwürfe zu Musik-Playlists in der Türkei

Spotify hat die Vorwürfe bezüglich seiner Musik-Playlists in der Türkei zurückgewiesen und erklärt, dass das Unternehmen weiterhin mit der Wettbewerbsbehörde zusammenarbeitet.

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Die in Schweden ansässige Musikplattform Spotify hat auf die Vorwürfe bezüglich ihrer Musik-Playlists in der Türkei reagiert. Das Unternehmen erklärte, dass es der Musikprogrammierung große Bedeutung beimesse und den Hörern weltweit dabei helfe, Millionen neuer Künstler zu entdecken.

Spotify teilte mit, dass die jüngsten Anschuldigungen gegen seine Redakteure und das Musikteam nicht der Wahrheit entsprächen. Zudem betonte das Unternehmen, dass die Zusammenarbeit im Rahmen der laufenden Untersuchung durch die türkische Wettbewerbsbehörde (Rekabet Kurulu) fortgesetzt werde.

In der Türkei hatten einige Künstler mit Kritik auf die Plattform reagiert und dabei Unklarheiten bei den Kriterien für die Erstellung von Spotify-Playlists sowie Vorwürfe von Zensur und Bestechung angeführt. Zudem wurde behauptet, dass durch Bots künstliche Abrufzahlen generiert würden. Zu den Künstlern, die ihren Unmut äußerten, gehören Namen wie Aydilge, Ferhat Göçer und Oğuzhan Koç.

Spotify gab folgende Stellungnahme ab: "Als Spotify legen wir großen Wert auf unsere Musikprogrammierung und helfen Hörern weltweit dabei, Millionen neuer Künstler zu entdecken. Die jüngsten Berichte, die unsere Redakteure und unser Musikteam ins Visier nehmen, sind nicht korrekt; wir setzen unsere Zusammenarbeit im Rahmen der laufenden Untersuchung der Wettbewerbsbehörde fort."