Starkregenwarnung für 18 Provinzen herausgegeben

Das Innenministerium hat die Bürger aufgrund von erwarteten Schneefällen und Starkregen in 18 Provinzen zur Vorsicht vor widrigen Wetterbedingungen aufgerufen. Es wurde betont, dass Vorsichtsmaßnahmen gegen Gefahren wie Verkehrsbehinderungen, Überschwemmungen und Lawinenrisiken getroffen werden müssen.

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Das Innenministerium hat nach dem neuesten Wetterbericht des Meteorologischen Dienstes eine Warnung für 18 Provinzen herausgegeben, in denen Schneefälle und Starkregen erwartet werden. Das Ministerium wies darauf hin, dass die Bürger insbesondere wegen möglicher Verkehrsbehinderungen, Überschwemmungen, Sturzfluten, Erdrutschen, Blitzeinschlägen, starkem Wind und Lawinengefahr vorsichtig sein sollten.

IN WELCHEN PROVINZEN WIRD ES SCHNEIEN?

Laut der Erklärung des Innenministeriums werden am Sonntag, dem 29. März 2026, in Bitlis, im Süden von Van sowie in Hakkari starker Schneeregen und Schneefall erwartet. Zudem werden in den Gebieten Siirt, im Norden von Batman sowie in der Umgebung von Şırnak starker Regen und stellenweise Gewitter prognostiziert. In den höher gelegenen Regionen wird mit Schneeregen und Schneefall gerechnet.

In Adana, Hatay, Osmaniye und im Westen von Kahramanmaraş werden lokal starke Regenfälle und Gewitter erwartet. In diesen Regionen wird vorhergesagt, dass die Niederschläge in den Gebieten über 1300 Metern Höhe als starker Schneeregen und Schnee fallen werden.

BÜRGER SOLLTEN VORSICHTIG SEIN

Das Ministerium gab zudem bekannt, dass in der Umgebung von Sakarya, Düzce, Zonguldak, Bartın, Bolu, Karabük sowie im Westen von Kastamonu und im Nordwesten von Ankara (Beypazarı, Nallıhan) lokal starke Regenfälle auftreten werden.

Unter diesen Bedingungen wurden die Bürger dazu aufgerufen, aufmerksam und vorsichtig gegenüber negativen Auswirkungen wie Verkehrsbehinderungen, Überschwemmungen, Sturzfluten, Erdrutschen, Blitzeinschlägen, starkem Wind während der Niederschläge sowie Lawinengefahr in steilen Gebieten mit hoher Schneedecke zu sein. Zudem wurde betont, dass die Warnungen der zuständigen Behörden unbedingt beachtet werden müssen.