Stellungnahme der DenizBank zum Betrugsfall um den sogenannten 'geheimen Fonds mit hoher Rendite'
Die DenizBank Financial Services Group hat eine Erklärung zu den Medienberichten über den Betrugsfall veröffentlicht, der in der Öffentlichkeit als "geheimer Fonds mit hoher Rendite" bekannt ist.
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In der schriftlichen Stellungnahme der Bank wurde darauf hingewiesen, dass im Rahmen des laufenden Gerichtsverfahrens, in das eine ehemalige Filialleiterin verwickelt ist, sowohl von den Klägern als auch von der Bank verschiedene Strafanzeigen erstattet wurden.
"Einige dieser Anträge wurden bereits abgeschlossen (es wurde Anklage erhoben oder sie wurden abgewiesen), während andere noch andauern. Uns liegen jedoch keinerlei Informationen zu der staatsanwaltlichen Ermittlung vor, die heute in einigen Medienberichten thematisiert wurde", heißt es in der Erklärung, in der zudem Folgendes festgehalten wurde.
"Wir legen dem türkischen Volk und der Öffentlichkeit dar, dass die Tatsache, dass eine Ermittlung, die offenbar am 14.10.2024 – also 1,5 Jahre nach Erhebung der Anklage gegen Seçil Erzan – eingeleitet wurde, unter Verletzung des Grundsatzes der Vertraulichkeit an die Presse weitergegeben wurde, den 'Grundsatz der Unschuldsvermutung' und das 'Recht, nicht stigmatisiert zu werden', welche die grundlegendsten Prinzipien des verfassungsrechtlich geschützten Strafrechts darstellen, mit Füßen tritt. Angesichts dieses offensichtlichen Rechtsverstoßes rufen wir die zuständigen Behörden zum Handeln auf."