Stellungnahme der Fabrik in Kocaeli zu Vorwürfen über Gruppensex!
Es wurde behauptet, dass eine Sicherheitsmitarbeiterin in der Federal-Mogul-Fabrik in Kocaeli beim Gruppensex mit drei männlichen Mitarbeitern – zwei Sicherheitskräften und einem Arbeiter – erwischt wurde. Nach den Vorwürfen, die für Aufsehen sorgten, gab die Fabrik eine schriftliche Erklärung ab.
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In der Federal-Mogul-Fabrik, die im Bezirk Kartepe in Kocaeli im Stadtteil Arslanbey tätig ist, soll eine dort beschäftigte Sicherheitsmitarbeiterin vor einigen Tagen beim Gruppensex mit drei männlichen Mitarbeitern – zwei Sicherheitskräften und einem Arbeiter – erwischt worden sein.
Dem Bericht von Uğur Enç von der Zeitung Bağımsız Kocaeli zufolge leitete die Fabrikleitung, nachdem sie von dem Vorfall während der Nachtschicht erfahren hatte, nach der Überprüfung der Kameraaufzeichnungen eine Untersuchung gegen die vier Mitarbeiter ein. Am Ende der Untersuchung wurden die Arbeitsverträge der vier Mitarbeiter gekündigt.
Zu den besagten Vorwürfen gab es eine Stellungnahme der Fabrik. In der Erklärung heißt es:
"Wir verfolgen mit Bedauern, dass eine unbegründete Nachricht, die am Freitag, den 3. Mai 2024, auf einem lokalen Nachrichtenportal über unser Unternehmen veröffentlicht wurde und sich in der Folge auf dieser Grundlage in einigen Medien und sozialen Netzwerken verbreitete, die Öffentlichkeit beschäftigt.
Zunächst möchten wir klarstellen, dass der Bericht mit dem Titel ‚Gruppensex-Skandal bei Federal Mogul‘ in keiner Weise der Wahrheit entspricht.
Der besagte Vorfall hat in unserem Werk nicht stattgefunden, und dementsprechend gab es auch keine Kündigung von Arbeitsverhältnissen.
Wir bitten Sie eindringlich, solchen unbegründeten Nachrichten, die den Ruf unseres Unternehmens schädigen, sowie den damit verbundenen Beiträgen keinen Glauben zu schenken.
Darüber hinaus möchten wir zum Ausdruck bringen, dass wir in diesem Prozess sorgfältig alle notwendigen Schritte unternehmen, um sowohl unsere rechtlichen als auch unsere sonstigen Rechte zu wahren.
Wir unterbreiten dies der Öffentlichkeit mit Respekt."