Stellungnahme der Terrororganisation KCK zum heimtückischen Angriff auf die türkische Flagge: 'Es ist eine Provokation und Sabotage'

Die Terrororganisation KCK hat eine Erklärung zu dem Angriff auf die türkische Flagge an der Grenze zwischen Qamischli und Nusaybin abgegeben.

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An der Grenze zwischen Qamischli und Nusaybin wurde von Unterstützern der Terrororganisation SDG/YPG ein Angriff auf die türkische Flagge verübt. Justizminister Yılmaz Tunç gab bekannt, dass im Zusammenhang mit dem Vorfall, bei dem die türkische Flagge heruntergeholt wurde, 14 Personen festgenommen wurden.

Während die öffentliche Empörung über den skandalösen Vorfall anhält, hat sich nun die Terrororganisation KCK dazu geäußert.

In einer schriftlichen Erklärung des sogenannten Exekutivrats-Co-Vorsitzes der KCK hieß es: „Das Herunterholen der Flagge der Republik Türkei ist eine Provokation. Auf Grundlage dieser Provokation wurde die Feindseligkeit gegenüber Kurden geschürt. Es ist offensichtlich, dass die Zielscheibe unserer Bewegung, der DEM-Partei und der Kurden nach dieser Provokation mit einer bestimmten Absicht gewählt wurde.“

Im weiteren Verlauf der Erklärung wurde Folgendes ausgeführt:

„Es ist bemerkenswert, dass diese Provokation zeitgleich mit den Angriffen auf Kurden innerhalb der syrischen Grenzen stattfand. Dieser Vorfall ist eine Sabotage, die durchgeführt wurde, um die gesellschaftliche Unterstützung zu brechen.“