Stellungnahme des Gouverneursamts Izmir zum Erdbebenschwarm: Vulkanische Aktivität, Tsunami

Das Gouverneursamt Izmir teilte mit, dass Experten die seismische Aktivität, die sich seit dem 28. Januar in der Ägäis intensiviert hat, in Koordination mit der Katastrophenschutzbehörde AFAD umfassend bewerten. In der Erklärung wurde betont, dass die Möglichkeiten von Erdbeben, vulkanischer Aktivität und Tsunamis wissenschaftlich verfolgt werden.

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Das Gouverneursamt Izmir hat eine Stellungnahme zu dem in der Ägäis beobachteten Erdbebenschwarm abgegeben. 

In der Erklärung des Gouverneursamts wurde darauf hingewiesen, dass im Rahmen der anhaltenden seismischen Aktivität in Form eines Erdbebenschwarms bisher über 400 Beben registriert wurden, von denen das stärkste eine Magnitude von 4,8 aufwies.

In der Erklärung, in der berichtet wurde, dass sich die Erdbeben etwa 25 Kilometer nordöstlich der Insel Santorin konzentrieren, heißt es wie folgt:

"Die Erdbeben ereignen sich in Tiefen zwischen 5 und 25 Kilometern. Das unserer Küste am nächsten gelegene Beben ereignete sich in einer Entfernung von etwa 140 Kilometern.

In dieser Region, in der es bereits in den Jahren 2011-2012 zu einer ähnlichen seismischen Aktivität kam, führte die 14 Monate andauernde Bewegung zu keinerlei vulkanischer Aktivität. Experten bewerten die seismische Aktivität in Koordination mit der AFAD aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Möglichkeiten von Erdbeben, vulkanischer Aktivität und Tsunamis werden im wissenschaftlichen Rahmen verfolgt.

Es wird dringend gebeten, den in den sozialen Medien verbreiteten Desinformationen keinen Glauben zu schenken und ausschließlich offiziellen Quellen zu folgen. Die Entwicklungen werden sorgfältig beobachtet und die Öffentlichkeit wird regelmäßig informiert."