Stellungnahme des Jandarma-Generalkommandos zu den Vorwürfen bezüglich des Hotelbrands in Bolu: Behauptung, es sei nicht eingegriffen worden

Das Jandarma-Generalkommando hat erklärt, dass die Behauptungen, die Such- und Rettungsteams der Gendarmerie (JAK) hätten nicht auf den Brand im Hotel im Skizentrum Bolu Kartalkaya reagiert, nicht der Wahrheit entsprechen.

İHA

In der diesbezüglichen Erklärung des Jandarma-Generalkommandos hieß es: "In einigen Medienberichten vom 30. Januar 2025 wurde im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe im Skizentrum Bolu Kartalkaya behauptet, dass die in der Region stationierten Such- und Rettungsteams der Gendarmerie (JAK) vor dem Brand abgezogen worden seien und nicht in das Geschehen eingegriffen hätten; diese Aussagen entsprechen nicht der Wahrheit.

Im besagten Skizentrum Bolu Kartalkaya ist das Gendarmerie-Wachkommando Kartalkaya stationiert. Derzeit sind dort insgesamt zwei JAK-Teams rund um die Uhr im Einsatz: ein JAK-Team der Gendarmerie-Provinzkommandantur Bolu sowie ein JAK-Team, das zur Unterstützung der Wintersaison vom Spezialkommando für öffentliche Sicherheit der Gendarmerie (JÖAK) entsandt wurde.

Nachdem der Brand im Grand Kartal Hotel am 21. Januar 2025 gemeldet wurde, griffen die beiden JAK-Teams innerhalb von 8 Minuten ein und begannen mit den Rettungsmaßnahmen. Zur Unterstützung der Such- und Rettungsarbeiten wurden umgehend ein Hubschrauber und ein JAK-Team des JÖAK, ein Hubschrauber-Abwurf- und Bergungsteam (HATU) sowie zwei Gendarmerie-Sicherheitskommandoteams der Gendarmerie-Provinzkommandantur Bolu in die Region entsandt.

Die im Zusammenhang mit dem besagten Bericht aufgestellten unwahren Behauptungen zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und den Ruf des Jandarma-Generalkommandos negativ zu beeinflussen."