Stellungnahme des Justizministeriums zum Fall eines Danıştay-Prüfungsrichters nach angeblichem bewaffneten Angriff!
Es wurde bekannt gegeben, dass der Danıştay-Prüfungsrichter A.H., bei dem ein bewaffneter Angriff behauptet wurde, einen Suizidversuch unternommen hat.
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Es wurde behauptet, dass der Danıştay-Prüfungsrichter A.H. bei einem bewaffneten Angriff durch einen Schuss in den Kopf schwer verletzt wurde.
Das Justizministerium dementierte die Berichte über einen bewaffneten Angriff. Das Ministerium erklärte, dass der Danıştay-Prüfungsrichter A.H. in dem Hotel, in dem er übernachtete, einen Suizidversuch mit seiner registrierten Waffe unternommen habe.
Die Erklärung des Justizministeriums lautet wie folgt:
„Der Danıştay-Prüfungsrichter A.H. hat in Mardin in seinem Hotelzimmer einen Suizidversuch mit seiner registrierten Waffe unternommen. Er wurde von den Rettungskräften des 112-Notdienstes erstversorgt und in das Mardin-Forschungskrankenhaus eingeliefert. Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Die als bewaffneter Angriff dargestellten Nachrichten entsprechen nicht der Wahrheit.“