Stellungnahme des Küstenwache-Kommandos zu dem von griechischen Einheiten beschädigten Boot
In einer Erklärung des Küstenwache-Kommandos zu dem türkischen Fischerboot, das in internationalen Gewässern vor Çanakkale von einem Boot der griechischen Küstenwache gerammt und beschädigt wurde, heißt es, dass die eingeleiteten Untersuchungen zu dem Vorfall andauern.
İHA
In der Erklärung des Küstenwache-Kommandos zu dem Vorfall, bei dem ein Boot der griechischen Küstenwache ein Fischerboot rammte, heißt es: „Am 11. Juli 2024 wurden von einigen Medienorganisationen und Social-Media-Konten unter der Überschrift ‚Griechische Einheiten beschädigen Fischerboot vor Gökçeada‘ einige Aufnahmen an die Öffentlichkeit gebracht.
Detaillierte Informationen zu dem Thema finden Sie unten: Am 11. Juli 2024 um 11.25 Uhr wurde gemeldet, dass das unter türkischer Flagge fahrende Fischereifahrzeug „Kızılelma-1“, das vor dem Zürafa-Leuchtturm im Bezirk Gökçeada der Provinz Çanakkale fischte, von einer in das Gebiet eingedrungenen Einheit der griechischen Küstenwache durch ein Manöver aus nächster Nähe belästigt wurde und durch einen Zusammenstoß mit der linken Vorderseite materieller Schaden am Fischerboot entstand. Daraufhin wurden umgehend 4 Boote der Küstenwache zum Einsatzort entsandt.
Während der Ankunft der türkischen Küstenwacheboote im Gebiet entfernte sich die Einheit der griechischen Küstenwache zügig vom Ort des Geschehens. Bei den Untersuchungen vor Ort wurde festgestellt, dass sich in der Umgebung des Vorfalls keine griechischen Küstenwache-Einheiten mehr befanden. Es wurde festgestellt, dass das Personal auf dem betreffenden Fischerboot durch die infolge des Aufpralls zerbrochenen Scheiben leicht verletzt wurde und am Fischerboot materieller Schaden entstanden ist; das Boot wurde abgeschleppt und in den Hafen von Gökçeada gebracht.
Die im Zusammenhang mit dem Vorfall eingeleiteten Untersuchungen dauern an.
Das türkische Küstenwache-Kommando erfüllt weiterhin rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche seine Aufgabe, unsere Rechte und Interessen in den türkischen Seehoheitsgebieten und in unseren Gewässern zu schützen“, hieß es.