Stellungnahme des Ministeriums für Familie und Sozialdienste zu den Missbrauchsvorwürfen in Görele

Das Ministerium für Familie und Sozialdienste gab bekannt, dass der juristische Prozess bezüglich des 16-jährigen Kindes, das im Bezirk Görele in Giresun Opfer sexuellen Missbrauchs wurde, mit größter Sorgfalt verfolgt wird und psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für das Kind und seine Familie eingeleitet wurden.

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In einer Stellungnahme des Ministeriums für Familie und Sozialdienste zu den Medienberichten über den sexuellen Missbrauch eines 16-jährigen Kindes in Görele, Giresun, hieß es: "Als Ministerium für Familie und Sozialdienste verfolgen wir den Prozess seit dem ersten Moment, in dem der Vorfall den Justizbehörden gemeldet wurde, mit größter Sorgfalt.

In diesem Rahmen wurden durch unsere Expertenteams langfristige psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für das betroffene Kind und seine Familie eingeleitet."

In der Erklärung, in der betont wurde, dass man an der Seite der Familie und des betroffenen Kindes stehe, hieß es weiter: "Darüber hinaus wurden unter Berücksichtigung des Kindeswohls die notwendigen Beratungsmaßnahmen ergriffen.

Als Ministerium werden wir den laufenden Gerichtsverfahren genau folgen, um sicherzustellen, dass der Angeklagte die höchstmögliche Strafe erhält, und wir werden uns als Nebenkläger am Prozess beteiligen.

Mit unserem Prinzip der 'Null-Toleranz' beim Schutz unserer Kinder vor jeglicher Art von Missbrauch werden wir den juristischen Prozess entschlossen verfolgen und dem betroffenen Kind sowie seiner Familie weiterhin zur Seite stehen. Wir geben dies der Öffentlichkeit mit Respekt bekannt."