Stellungnahme des Ministeriums für Jugend und Sport zum KYK-Wohnheim: Heimleiter suspendiert, Untersuchung eingeleitet

Im Aydın-Güzelhisar-Studentinnenwohnheim kam eine Studentin ums Leben, nachdem ein Aufzug abgestürzt war. Das Ministerium für Jugend und Sport gab eine Erklärung über soziale Medien ab. In der Mitteilung des Ministeriums heißt es: 'Der Heimleiter wurde von unserem Ministerium suspendiert, ein Inspektor wurde mit dem Fall beauftragt und die notwendigen Untersuchungen wurden eingeleitet.'

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Im Aydın-Güzelhisar-Studentinnenwohnheimkam es im Erdgeschoss zum Absturz eines Aufzugs, wodurch eine Studentin ums Leben kam. Nach dem Vorfall protestierten die Studierenden im Wohnheim.

Das Ministerium für Jugend und Sport äußerte sich zu dem Vorfall über soziale Medien.

"UNTERSUCHUNG EINGELEITET"

In der Erklärung wurden folgende Punkte aufgeführt:

"Die Untersuchungen zu dem tragischen Vorfall im Aydın-Güzelhisar-Studentinnenwohnheim dauern an. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall durch das Abstürzen eines Aufzugs im Erdgeschoss; es wurde festgestellt, dass es 15 unserer Kinder gut geht. Eine Studentin kam leider ums Leben, als sie in Panik versuchte, den Aufzug zu verlassen.  

Wir wünschen der Verstorbenen Gottes Gnade und sprechen ihrer Familie und ihren Angehörigen unser Beileid aus. Die strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Ermittlungen zu dem Prozess werden von der Generalstaatsanwaltschaft geführt. Der Heimleiter wurde von unserem Ministerium suspendiert, ein Inspektor wurde mit dem Fall beauftragt und die notwendigen Untersuchungen wurden eingeleitet. Nach Abschluss der Untersuchungen werden gegen die Verantwortlichen, bei denen ein Fehlverhalten festgestellt wird, die erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Wir informieren die Öffentlichkeit mit Respekt."