Stellungnahme des Ministeriums! Türkischem Kunden wurde unter dem Vorwand eines 'Nationalitätsaufschlags' zu viel berechnet

Ein Hotel in Antalya hat von einem türkischen Kunden unter dem Vorwand eines 'Nationalitätsaufschlags' 120 Euro zu viel verlangt. Das Ministerium hat sich zu dem Vorfall geäußert. In der Erklärung hieß es: 'Nach der Prüfung und Untersuchung im Hotel werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen die erforderlichen Strafmaßnahmen eingeleitet.'

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Ein skandalöser Vorfall in einem Hotel in Antalya hat für Empörung gesorgt.

Ein türkischer Kunde, der bemerkte, dass Hotels bei Buchungen aus der Türkei höhere Preise verlangen, entschied sich, über eine ausländische Website zu buchen.

Nachdem der türkische Kunde zu einem günstigeren Preis gebucht hatte, erlebte er bei seiner Ankunft im Hotel eine böse Überraschung.

120 EURO GEFORDERT

Als die Hotelverantwortlichen feststellten, dass die buchende Person türkisch ist, verlangten sie einen Aufschlag von 120 Euro (4.178 Lira).

Dass die Hotelverantwortlichen diesen Betrag auf der Rechnung als 'Nationalitätsaufschlag' auswiesen, löste große Empörung aus. 

STELLUNGNAHME DES MINISTERIUMS

Das Ministerium für Kultur und Tourismus hat sich zu dem Vorfall geäußert. 

Das Ministerium erklärte, dass nach einer Prüfung und Untersuchung Strafmaßnahmen eingeleitet werden.

In der Erklärung hieß es: "Bezüglich des Vorfalls in einem Hotel in Antalya, der auch in den sozialen Medien thematisiert wurde, hat unser Ministerium eine offizielle Stellungnahme des Hotels angefordert und einen Kontrolleur für die durchzuführende Prüfung beauftragt. Nach der Prüfung und Untersuchung im Hotel werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen die erforderlichen Strafmaßnahmen eingeleitet."