Stellungnahme des Ministeriums zu Aufnahmen aus einer Pflegeeinrichtung in Istanbul
Das Ministerium für Familie und soziale Dienste hat eine Erklärung zu den Aufnahmen aus einem Pflegeheim in Istanbul abgegeben. In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass ein Inspektionsverfahren gegen die betroffene Einrichtung eingeleitet wurde. Es hieß: „Die Untersuchungen dauern in allen Aspekten an, und wir handeln nach dem Prinzip der Null-Toleranz gegenüber jeglicher Form von Misshandlung unserer behinderten Mitbürger.“
12punto
Das Ministerium hat eine schriftliche Erklärung zu den in einigen sozialen Medien verbreiteten Aufnahmen aus einem privaten Pflegeheim in Istanbul abgegeben.
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass nach Bekanntwerden des Vorfalls vom 27. April beim Ministerium umgehend eine Inspektion eingeleitet wurde. Der Vorfall ereignete sich im „Özel Huzur Vadisi Bakım Merkezi“ (Privates Pflegezentrum Huzur Vadisi), das im Istanbuler Stadtteil Beylikdüzü-Kavaklı tätig ist.
„ARBEITSVERTRAG DES BETREFFENDEN PERSONALS GEKÜNDIGT“
In der Erklärung wurde zudem angegeben, dass die Identität der auf den Aufnahmen zu sehenden Person festgestellt wurde, der Arbeitsvertrag des betreffenden Personals fristlos gekündigt wurde und ein gerichtliches Verfahren eingeleitet wurde. Weiter hieß es:
„Die von dem Vorfall betroffene behinderte Person wurde in ein Krankenhaus verlegt, die notwendige medizinische Versorgung wurde durchgeführt, und der Behandlungs- sowie Nachsorgeprozess wird sorgfältig fortgesetzt. Unser Ministerium hat ein Inspektionsverfahren gegen die besagte Einrichtung eingeleitet. Die Untersuchungen dauern in allen Aspekten an, und wir handeln nach dem Prinzip der Null-Toleranz gegenüber jeglicher Form von Misshandlung unserer behinderten Mitbürger. Alle Phasen des Prozesses werden von unserem Ministerium genauestens verfolgt.“