Stellungnahme des Ministeriums zu den Behauptungen über TÜİK-Ernennungen

Das Ministerium für Schatz und Finanzen hat Berichten in einigen Medienorganen widersprochen, wonach der Präsident des Türkischen Statistikinstituts (TÜİK) vor Ablauf seiner Amtszeit entlassen worden sei. Das Ministerium kündigte an, rechtliche Schritte gegen die Verbreitung von Falschinformationen in der Öffentlichkeit einzuleiten.

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Das Ministerium für Schatz und Finanzen hat erklärt, dass die Behauptungen in der Presse über die Entlassung des TÜİK-Präsidenten unwahr seien. In der Mitteilung der Behörde wurde darauf hingewiesen, dass Schlagzeilen in einigen Zeitungen wie "Die Rechnung wurde dem TÜİK präsentiert" und "TÜİK-Präsident vor Ablauf seiner Amtszeit entlassen" nicht der Wahrheit entsprechen.

In der Erklärung des Ministeriums wurde betont, dass es sich bei solchen Beiträgen um "bewusste Desinformation" handele und gezielt versucht werde, die Öffentlichkeit falsch zu informieren.

In der Stellungnahme des Ministeriums hieß es: "Wie bekannt ist, endete die Amtszeit des ehemaligen TÜİK-Präsidenten, Herrn Erhan Çetinkaya, im Januar; er führte sein Amt bis zur Ernennung eines neuen Präsidenten kommissarisch weiter. Insofern ist festzustellen, dass die Öffentlichkeit durch irreführende und falsche Aussagen wie 'wurde entlassen' in einer Zeit, in der keine Ernennung erfolgte, getäuscht wird. Wir behalten uns alle rechtlichen Schritte gegen diese irreführenden Nachrichten vor."

Zum Präsidenten des TÜİK wurde mit einer Entscheidung, die in der gestrigen Ausgabe des Amtsblatts veröffentlicht wurde, der stellvertretende Leiter der Finanzverwaltung, Mehmet Arabacı, ernannt.