Stellungnahme des Palastes zu den Behauptungen über ein 'Datenleck bei der PTT'
Es wurde erklärt, dass die in den sozialen Medien und in der Presse kursierenden Nachrichten über ein angebliches Datenleck bei der PTT unwahr sind. Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation wies darauf hin, dass die Daten der Institution vollständig geschützt seien.
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Das dem Kommunikationsamt unterstellte Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) hat bekannt gegeben, dass die in den letzten Tagen aufgekommenen Behauptungen, die Post- und Telegrafenorganisation (PTT) sei Opfer eines Cyberangriffs geworden und es habe ein Datenleck gegeben, nicht der Wahrheit entsprechen.
In der Mitteilung der Behörde wurde erklärt, dass die auf verschiedenen Medienplattformen verbreiteten und in der Öffentlichkeit für Besorgnis sorgenden Beiträge über ein „Datenleck bei der PTT“ unbegründet seien. In der Erklärung wurde betont, dass in den Informationssystemen der PTT keinerlei Sicherheitslücken oder Datenlecks festgestellt wurden.
Das DMM erklärte, dass die Systeme der PTT rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche gemäß nationalen und internationalen Cybersicherheitsstandards und -protokollen geschützt werden. Zudem wurde mitgeteilt, dass die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten der Bürger durch eine moderne technologische Infrastruktur und mit größter Sorgfalt gewahrt werde.