Stellungnahme des Präsidiums für Religionsangelegenheiten zum Dienstwagen: „Wirtschaftliche Nutzungsdauer abgelaufen...“
Während Kritik an der Unzulänglichkeit der Sparmaßnahmen des Finanzministers Mehmet Şimşek im öffentlichen Sektor laut wurde, kam ans Licht, dass das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) einen neuen Dienstwagen in seinen Bestand aufgenommen hat. Nach der Kritik gab das Präsidium eine Erklärung ab.
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In der Erklärung der Behörde wurde mitgeteilt, dass die Berichte in einigen Medien über die von Ali Erbaş, dem Präsidenten für Religionsangelegenheiten, genutzten Fahrzeuge unbegründet seien.
Das Präsidium für Religionsangelegenheiten teilte mit, dass das für Dienstfahrten genutzte Modell aus dem Jahr 2010 häufig defekt sei, ein Fahrzeug der Marke TOGG für Dienstzwecke eingesetzt werde und das in den Berichten erwähnte Fahrzeug aufgrund der intensiven Programme des Präsidenten außerhalb der Stadt gemietet worden sei.
„AUFGRUND HÄUFIGER DEFEKTE...“
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass dem Präsidium im Jahr 2016 ein Fahrzeug des Modells 2010 vom damaligen Ministerpräsidentenamt für Dienstzwecke zugewiesen wurde, heißt es:
„Das Fahrzeug, das seit jenem Tag in unserer Einrichtung genutzt wird, konnte aufgrund des Ablaufs seiner wirtschaftlichen Nutzungsdauer und häufiger Defekte den Anforderungen nicht mehr gerecht werden.
Seit dem Jahr 2023 wird ein Fahrzeug der Marke TOGG, das in den Bestand unseres Präsidiums aufgenommen wurde, für Dienstzwecke genutzt.
Das in den Berichten erwähnte Fahrzeug wird hingegen aufgrund der intensiven Programme des Präsidiums außerhalb der Stadt bei Bedarf angemietet.“