Stellungnahme des YÖK zu ausländischen Studierenden!
Der Hochschulrat (YÖK) erklärte, dass die Immatrikulations- und Zulassungsverfahren für ausländische Studierende in der Türkei zu keinem Zeitpunkt zu einem Rechtsverlust für türkische Studierende führen, und gab bekannt, dass 95 Prozent der ausländischen Studierenden ihr Studium aus eigenen Mitteln finanzieren.
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Der Hochschulrat (YÖK) hat eine Stellungnahme zu den aufkommenden Behauptungen bezüglich der in der Türkei studierenden ausländischen Studierenden abgegeben.
In der Erklärung des YÖK wurde darauf hingewiesen, dass die Türkei mit vielen positiven Eigenschaften wie Bildungsqualität, einem sicheren Lebensumfeld und einer Tradition des multikulturellen Zusammenlebens zu den zehn weltweit am häufigsten gewählten Ländern für internationale Studierende zählt und sich zu einem globalen Bildungszentrum im Hochschulbereich entwickelt hat.
In der Erklärung wurde weiter ausgeführt, dass internationale Studienbewerber weltweit den Gesetzen der Länder unterliegen, bei denen sie sich bewerben, und dass auch in der Türkei internationale Studienbewerber das Recht auf ein Studium gemäß den für die Hochschuleinrichtungen geltenden Grundsätzen und Rechtsvorschriften erwerben.
In der Erklärung wurde Folgendes festgehalten:
"In diesem Rahmen führen die Bewerbungs- sowie Immatrikulations- und Zulassungsverfahren für internationale Studierende zu keinem Rechtsverlust für unsere türkischen Studierenden. Etwa 95 Prozent der internationalen Studierenden in der Türkei finanzieren ihr Studium aus eigenen Mitteln und kehren als freiwillige Botschafter unseres Landes in ihre Heimat zurück.
Es sollte nicht vergessen werden, dass es eine ernsthafte Verantwortung für uns alle ist, jegliche haltlosen Äußerungen, Handlungen und Beiträge zu vermeiden, die unsere Universitäten daran hindern könnten, zu einem Anziehungspunkt für die Mobilität internationaler Studierender und Wissenschaftler zu werden."