Stellungnahme von Acun Ilıcalı zum Wettskandal
Der ehemalige Vizepräsident von Fenerbahçe, Acun Ilıcalı, hat sich nach dem Bekanntwerden des Wettskandals zu Wort gemeldet. Ilıcalı erklärte, dass die Ermittlungen zu diesem Thema andauern und weiter vertieft werden.
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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, gab bekannt, dass 371 der 571 in den Profiligen tätigen Schiedsrichter Wettkonten besitzen und 152 von ihnen aktiv Wetten platzieren.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul erklärte daraufhin, dass sie die Äußerungen von Hacıosmanoğlu als Anzeige wertet und die Ermittlungen zu diesem Thema andauern sowie weiter vertieft werden.
Ilıcalı äußerte sich ebenfalls zu dem Thema und betonte, dass ausländische Schiedsrichter unerlässlich seien.
Acun Ilıcalı sagte: "Ich habe es während meiner Zeit als Funktionär mehrfach gesagt, und ich sage es heute noch einmal: Für den türkischen Fußball sind ausländische Schiedsrichter ein Muss."