Stellungnahme von Fahrettin Altun zur Ermittlung im Mordfall Narin Güran

Der Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Fahrettin Altun, erklärte: "Die im Rahmen der Ermittlungen zum Mord an unserer unschuldigen Tochter Narin verhängte Geheimhaltungspflicht ist weiterhin in Kraft. Es ist zu beobachten, dass in traditionellen und digitalen Medien Informationen verbreitet werden, die Desinformation enthalten und die Vertraulichkeit sowie den ordnungsgemäßen Ablauf der Ermittlungen gefährden. Zudem wird festgestellt, dass die Sensibilität der Öffentlichkeit von bestimmten Kreisen ausgenutzt wird, um aus dem Thema politischen und ideologischen Profit zu schlagen."

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Der Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Fahrettin Altun, teilte mit, dass die Geheimhaltungspflicht in den Ermittlungen zum Mordfall Narin Güran weiterhin besteht.

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account betonte Altun, dass die Kommunikationsdirektion den Prozess der Desinformationsbekämpfung in enger Abstimmung mit allen zuständigen Institutionen koordiniere.

Altun unterstrich, dass die Geheimhaltungspflicht in den Ermittlungen zum Mord an Narin Güran weiterhin in Kraft sei, und erklärte: "Die im Rahmen der Ermittlungen zum Mord an unserer unschuldigen Tochter Narin, die wir gestern mit dem Trauergebet auf ihrem letzten Weg verabschiedet haben, verhängte Geheimhaltungspflicht ist weiterhin in Kraft. Es ist zu beobachten, dass in traditionellen und digitalen Medien Informationen verbreitet werden, die Desinformation enthalten und die Vertraulichkeit sowie den ordnungsgemäßen Ablauf der Ermittlungen gefährden. Zudem wird festgestellt, dass die Sensibilität der Öffentlichkeit von bestimmten Kreisen ausgenutzt wird, um aus dem Thema politischen und ideologischen Profit zu schlagen."

Altun erinnerte daran, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Fall genau verfolge, damit diejenigen, die Narin das Leben nahmen, sich vor der Justiz verantworten und die ihnen gebührende Höchststrafe erhalten, und dass die zuständigen Institutionen und Personen ihre Aufgaben sorgfältig erfüllten. Er fügte hinzu:

"Unsere Kommunikationsdirektion führt den Prozess der Desinformationsbekämpfung in enger Abstimmung mit allen zuständigen Institutionen durch. Es sollte nicht vergessen werden, dass es die Pflicht eines jeden von uns ist, die Verbreitung von Desinformation zu verhindern, was für den Verlauf der Ermittlungen von großer Bedeutung ist. In diesem Zusammenhang bitten wir jeden unserer Bürger eindringlich, nur den Erklärungen und Informationen der zuständigen Institutionen und Personen Glauben zu schenken, die sich auf diesen tragischen Vorfall beziehen, der unser Gewissen zutiefst verletzt hat."