Stellungnahme von Feti Yıldız (MHP) zum Terroranschlag auf TUSAŞ: 'Der historische Aufruf hat den Imperialismus in Panik versetzt'
Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız erinnerte nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ an den Aufruf des MHP-Chefs Bahçeli an Öcalan und erklärte: „Dieser historische Aufruf hat den Imperialismus derart in Panik versetzt und seine Chemie so gestört, dass er, ohne sich darum zu sorgen, auf frischer Tat ertappt zu werden, seinen Mietmördern im Nahen Osten den Befehl gab, den TUSAŞ-Standort in Kahramankazan anzugreifen.“
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Nachdem der Vorsitzende der Nationalistischen Bewegungspartei (MHP), Devlet Bahçeli, den Aufruf getätigt hatte, dass der Terroristenführer Abdullah Öcalan „kommen und in der Fraktionssitzung der DEM-Partei in der Großen Nationalversammlung der Türkei sprechen soll“, wurde in Ankara ein Terroranschlag auf TUSAŞ verübt.
Bei dem heimtückischen Angriff kamen 5 Bürger ums Leben, 22 weitere wurden verletzt.
MHP-ERKLÄRUNG ZU TUSAŞ: DER IMPERIALISMUS IST IN PANIK GERATEN
Von der MHP kam eine Stellungnahme zu dem Terroranschlag auf TUSAŞ.
Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız, erinnerte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account an den Aufruf des Parteivorsitzenden Devlet Bahçeli an den Terroristenführer Öcalan und argumentierte, dass „der Imperialismus in Panik geraten sei“.
Yıldız „Ich möchte Folgendes klar zum Ausdruck bringen: Trotz dieser Situation, in der sie auf frischer Tat ertappt wurden, sind diejenigen, die mit ‚Aber‘ oder ‚Jedoch‘ argumentieren, einheimische Kollaborateure des Imperialismus; ihre Worte haben keinerlei Wert.“ sagte er.
Die vollständige Erklärung von Yıldız lautet wie folgt:
„Der historische Aufruf, den unser Vorsitzender
Herr Devlet Bahçeli am 22. Oktober in unserer Fraktionssitzung getätigt hat, hat den Imperialismus derart in Panik versetzt und seine Chemie so gestört, dass er, ohne sich darum zu scheren, auf frischer Tat ertappt zu werden, seinen Auftragskillern im Nahen Osten den Befehl gab, den Standort der Türkischen Luft- und Raumfahrtindustrie (TUSAŞ) in Kahramankazan anzugreifen.
Bei dem Angriff sind fünf Söhne des Vaterlandes als Märtyrer gefallen,
22 Söhne des Vaterlandes wurden verletzt. Ich wünsche unseren Märtyrern Gottes Gnade und unseren Verletzten eine baldige Genesung. Mein Beileid gilt der edlen türkischen Nation.
Ich möchte folgenden Punkt klar zum Ausdruck bringen:
Diejenigen, die trotz dieser offensichtlichen Tat mit 'Aber' und 'Jedoch' argumentieren,
sind die einheimischen Kollaborateure des Imperialismus; ihre Worte haben keinerlei Wert."