Stellungnahme von Mübariz Mansimov zu Ekol TV
Der Geschäftsmann Mübariz Mansimov, dessen Name im Rahmen der gegen Ekol TV eingeleiteten Ermittlungen wegen Geldwäsche genannt wurde, erklärte in einer Stellungnahme auf seinem Social-Media-Account, dass er keinerlei Verbindung zu dem Fernsehsender habe, und verurteilte die Vorwürfe aufs Schärfste.
12punto
Der Geschäftsmann Mübariz Mansimov hat sich zu den Ermittlungen wegen „Geldwäsche“ gegen den in den vergangenen Wochen geschlossenen Sender Ekol TV geäußert. Mansimov erklärte: „Ich habe keinerlei Verbindung zu dem genannten Fernsehsender. Ich verurteile diese Behauptungen, die in Umlauf gebracht wurden, um meine Person zu diskreditieren, aufs Schärfste.“
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account teilte Mansimov Folgendes mit:
„Zur Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit: Die Berichte in einigen Print- und audiovisuellen Medien über meine Person im Zusammenhang mit dem Fernsehsender Ekol TV entsprechen nicht der Wahrheit. Ich habe keinerlei Verbindung zu dem genannten Fernsehsender. Solche verleumderischen Behauptungen und Berichte wurden bereits in der Vergangenheit verbreitet. Ich verurteile diese Behauptungen, die in Umlauf gebracht wurden, um meine Person zu diskreditieren, aufs Schärfste. Ich lege dies der Öffentlichkeit mit Respekt dar.“
WAS WAR GESCHEHEN?
Die Ermittlungen wegen „Geldwäsche“ gegen den Sender Ekol TV, der die Entscheidung zur Schließung getroffen hatte, wurden ausgeweitet. Die Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece hat die Ermittlungen, die sie aufgrund von Geldwäschevorwürfen gegen Ekol TV eingeleitet hatte, an die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul übergeben. Es wurde mitgeteilt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul die Ermittlungen übernommen habe, nachdem der Firmensitz nach der Schließung des Senders nach Kağıthane verlegt worden war.
Die Ermittlungen, die aufgrund der Aussagen eines geheimen Zeugen und eingegangener Hinweise eingeleitet wurden, werden wegen des Verdachts geführt, dass der Sender durch illegale Wetten und Geldwäscheaktivitäten finanziert wurde.
In den Ermittlungen werden 12 Personen als Verdächtige geführt, darunter der als Eigentümer des Senders genannte Geschäftsmann Mübariz Mansimov, Veysel Şahin, der Anwalt Prof. Dr. Ersan Şen sowie der Chefredakteur von Ekol TV, Emrah Doğru, und der ehemalige Generalkommandant der Gendarmerie und Vorstandsmitglied Arif Çetin.