Stellungnahme von Naci Görür nach dem Erdbeben der Stärke 4,4 in Elazığ: Er verweist auf den 6. Februar
Nach dem Erdbeben der Stärke 4,4 in Elazığ erklärte der Erdbebenforscher Prof. Dr. Naci Görür: „Diese Beben treten als Manifestation der bereits zuvor gebrochenen Zone der Erdbeben vom 6. Februar auf.“
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Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD ereignete sich um 00:05 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Sivrice, Elazığ.
Das in einer Tiefe von 7 Kilometern registrierte Beben war auch im Stadtzentrum und in den umliegenden Bezirken zu spüren.
Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich auf seinem Social-Media-Account zu dem Beben, das kurzzeitig für Panik sorgte.
Görür verwies auf die Erdbeben vom 6. Februar und teilte folgende Einschätzung mit:
In Kavakköy-Sivrice/Elazığ ereignete sich ein Beben der Stärke 4,4. Das Erdbeben liegt innerhalb der Ostanatolischen Verwerfungszone, nahe dem Sivrice-See. Diese Beben treten als Manifestation der bereits zuvor gebrochenen Zone der Erdbeben vom 6. Februar auf.
In Kavakköy-Sivrice/Elazığ ereignete sich ein Beben der Stärke 4,4. Das Erdbeben liegt innerhalb der Ostanatolischen Verwerfungszone, nahe dem Sivrice-See. Diese Beben treten als Manifestation der bereits zuvor gebrochenen Zone der Erdbeben vom 6. Februar auf. Mit freundlichen Grüßen pic.twitter.com/S47kz0ARSh
— Prof. Dr. Naci Görür (@nacigorur) 15. Oktober 2024