Stellungnahme zu Behauptungen über Angriffe afghanischer Flüchtlinge auf Türken in Mersin
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation dementierte die Behauptung, dass afghanische Flüchtlinge an der Küste von Mersin türkische Bürger angegriffen hätten.
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Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion des Präsidenten teilte mit, dass die Behauptung, afghanische Flüchtlinge hätten an der Küste des Bezirks Mezitli in Mersin türkische Bürger angegriffen, nicht der Wahrheit entspreche.
Das DMM veröffentlichte auf seinem Social-Media-Konto eine Erklärung zu der Behauptung, die in einigen Presseorganen verbreitet und auch über verschiedene Social-Media-Konten geteilt wurde, wonach "afghanische Flüchtlinge an der Küste von Viranşehir türkische Bürger angegriffen haben".
In der Erklärung hieß es:
"Am 27. Juli 2024 kam es am Soli-Strand im Bezirk Mezitli in Mersin zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Betreiber und Mitarbeitern eines Lokals sowie drei deutschen Touristen. Nach einer Meldung trafen Polizeieinheiten am Tatort ein und griffen in den Streit ein. Die Beteiligten wurden für die notwendigen Verfahren zur Polizeistation Tece Şehit Fırat Palamut gebracht und eine entsprechende Untersuchung wurde eingeleitet. Bitte schenken Sie Beiträgen, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit zu provozieren, keinen Glauben."
Bazı basın yayın organlarında yer alan ve sosyal medya hesaplarından paylaşılan, “Viranşehir sahilinde Afgan sığınmacılar Türk vatandaşlarına saldırdı.” iddiası doğru değildir.
— Dezenformasyonla Mücadele Merkezi (@dmmiletisim) July 28, 2024
27 Temmuz 2024 tarihinde Mersin’in Mezitli İlçesi Soli sahilinde bir mekanın işletmecisi ve… pic.twitter.com/EgJeFXQ0nv