Stellungnahme zu Beiträgen über den angeblichen Tod von Devlet Bahçeli

Der Vorsitzende des Meinungsforschungsinstituts Optimar, Hilmi Daşdemir, hat sich zum Gesundheitszustand des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli geäußert. Mit seiner Erklärung dementierte Daşdemir zugleich die kursierenden Behauptungen, Bahçelis Gesundheitszustand sei kritisch.

12punto

Kurz nachdem bekannt wurde, dass in Kürze ein Buch über das Leben des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli mit dem Titel "Devlet Bahçeli: Die unerzählte Geschichte eines einem Ideal gewidmeten Lebens" erscheinen soll und darüber spekuliert wurde, welche Details darin enthalten sein könnten, verlagerte sich der Fokus in den sozialen Medien plötzlich auf ein ganz anderes Thema.

Es häuften sich Beiträge, in denen behauptet wurde, Bahçelis Gesundheitszustand sei schlecht oder er sei sogar verstorben. Hilmi Daşdemir, Vorsitzender des Meinungsforschungsinstituts Optimar, gab über seinen Social-Media-Account die Informationen bekannt, auf die insbesondere MHP-Anhänger gewartet hatten.

Daşdemir teilte ein Foto von sich mit Bahçeli und nahm wie folgt zu den Behauptungen in den sozialen Medien Stellung:

"Glauben Sie nicht den Falschmeldungen über den weisen Anführer der idealistischen Bewegung und der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Herrn Devlet Bahçeli. Sein Gesundheitszustand ist sehr gut. Möge Gott ihm ein langes und gesundes Leben schenken."

Der stellvertretende Vorsitzende der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), İsmail Özdemir, erklärte: "Die Bemühungen, die unseren Parteivorsitzenden ins Visier nehmen und über soziale Medien Desinformation verbreiten, wurden von unserer Partei identifiziert und die entsprechenden Informationen an das Innenministerium weitergeleitet."

In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account teilte Özdemir Folgendes mit:

"Die Bemühungen, die unseren Parteivorsitzenden ins Visier nehmen und über soziale Medien Desinformation verbreiten, wurden von unserer Partei identifiziert und die notwendigen Informationen (über die Social-Media-Konten, die diese Desinformation produzieren und verbreiten) wurden an das Innenministerium weitergeleitet. Unsere Sicherheitsbehörden haben unverzüglich mit den Ermittlungen zu diesem Thema begonnen. Dies wird der Öffentlichkeit hiermit respektvoll mitgeteilt."