Schockierende Strafanzeige gegen Diyanet-Sen-Funktionär und seine Söhne! 19,7-Millionen-Betrug...
Der stellvertretende Vorsitzende der Diyanet-Sen, Mehmet Ali Omurca, und seine beiden Söhne sehen sich mit Vorwürfen des Betrugs mit Luxusfahrzeugen konfrontiert.
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Die Diyanet-Sen, eine Gewerkschaft für Religionsbedienstete, steht aufgrund von Betrugsvorwürfen gegen den für Finanzangelegenheiten zuständigen stellvertretenden Vorsitzenden Mehmet Ali Omurca und dessen Söhne in der Kritik.
Wie Veli Toprak von der Zeitung Sözcü berichtet, schlossen die Geschäftsleute Uğur und Muharrem Koca mit den Söhnen von Omurca eine Vereinbarung über einen Mercedes (Modell 2020) und einen BMW 7.40 (Modell 2021) im Gesamtwert von etwa 19,7 Millionen Lira ab. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurden 8 Schecks ausgestellt.
VORWÜRFE UND ERMITTLUNGEN
Dem Protokoll zufolge sollten der Besitz und die Eigentumsübertragung der Fahrzeuge zu festgelegten Terminen erfolgen. Diese Übertragungen fanden jedoch nicht statt; zudem stellte sich heraus, dass das Protokoll gefälscht war und die Fahrzeuge auf andere Personen zugelassen waren. Es wurde festgestellt, dass die Fahrzeuge später auf einen anderen Namen übertragen wurden und über diesen Namen ein Kredit in Höhe von 8 Millionen TL aufgenommen wurde. Die Omurca-Brüder behaupteten, die Fahrzeuge seien mit Hypotheken und Pfandrechten belastet gewesen.
Es wird behauptet, dass Mehmet Ali Omurca seine Position bei der Diyanet-Sen genutzt habe, um Vertrauen zu gewinnen. Aufgrund dieser Entwicklungen hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Vater und seine Söhne eingeleitet. Das Gerichtsverfahren zu dem Vorfall dauert an.