Strafanzeige gegen Verstöße gegen das Wahlberichterstattungsverbot!
Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat rechtliche Schritte gegen Rundfunkanstalten eingeleitet, die vorzeitig über Wahlergebnisse berichteten.
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Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat Strafanzeige gegen Rundfunkanstalten erstattet, die während der allgemeinen Kommunalwahlen am 31. März gegen das Berichterstattungsverbot verstoßen haben.
Es wurde mitgeteilt, dass YSK-Präsident Ahmet Yener angekündigt hatte, dass das Wahlberichterstattungsverbot um 21.00 Uhr enden würde, und dass eine vorzeitige Aufhebung vom Ausschuss geprüft wurde.
Dennoch wurde festgestellt, dass einige Rundfunkanstalten das Verbot missachteten und bereits gegen 19.15 Uhr über Wahlergebnisse berichteten. Nachdem YSK-Präsident Yener die Aufhebung des Berichterstattungsverbots bekannt gegeben hatte, wurde berichtet, dass bei der Generalstaatsanwaltschaft Ankara Strafanzeige gegen die Sender erstattet wurde, die gegen das Verbot verstoßen hatten.