Straßen in Istanbul menschenleer

Mit Beginn der Feiertage zum Opferfest sind die Istanbuler aus der Stadt geströmt. Die Megacity, die im Alltag für ihre Überlastung bekannt ist, versank am zweiten Feiertag in Stille. Die Verkehrsdichte sank auf ein Rekordtief.

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Mit Beginn des Opferfestes haben sich Millionen Istanbuler auf den Weg in ihre Heimatprovinzen oder in Urlaubsregionen gemacht. Nach dieser Massenabwanderung hat sich die Verkehrsbelastung in Istanbul außergewöhnlich stark verringert.

Am zweiten Feiertag wurde die Verkehrsdichte laut Daten der Stadtverwaltung Istanbul (IBB) mit nur 4 Prozent gemessen.

BRÜCKEN, AUTOBAHNEN UND KREUZUNGEN SIND LEER

Die E-5, die TEM, die D-100-Fernstraße sowie die Verbindungsstraßen, die an normalen Tagen morgens und abends verstopft sind, blieben den ganzen Tag über flüssig befahrbar und leer. Selbst auf der Brücke der Märtyrer des 15. Juli und der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke war kein Verkehrsaufkommen zu verzeichnen. Auf den Hauptverkehrsadern war der Fahrzeugverkehr so gering, dass er kaum wahrnehmbar war.